Monographien


Das Singen der Schwäne. Über den Tod und das Glück.
Das Singen der Schwäne

Das Singen der Schwäne

Über den Tod und das Glück

 

Mit einem Vorwort von Anita Natmeßnig. Edition Splitter, Wien 2015, 80 Seiten.

ISBN 978-3-901190-21-6


Klaus Kufeld wendet die übliche Kultur des Trauertragens in eine Hymne an das Leben. Er fasst seine Seelen- und Lebensenergie in die Sprache erinnernder Poesie, träumt sich in die Wälder und Flusslandschaften des Rottals und österreichischen Innviertels, zitiert aus seiner eigenen Grabrede, schreibt kein Trostbuch und tröstet dennoch. So beschreibt das Buch einen Weg liebevoller Zuwendung zu den Menschen und zur Natur, ganz ohne Furcht vor dem Tod.


Mir san mir. Von München, Bayern und der Rest der Welt.
Mir san mir

Mir san mir

Von München, Bayern und der Rest der Welt.

 

Corso Verlag, Hamburg 2011, 141 Seiten, teilw. farbige Abbildungen.


Stimmen:

 

Kufeld wirbt darin für die spezielle Liebenswürdigkeit der Münchner. Er möchte den Lesern ein anderes München nahebringen: eines, in dem der Jugendstil erfunden wurde und dessen Frauenkirche Andy Warhol „very sexy“ nannte. Ein München mit Herz und Muße, in dem Land, Alpen und Bergseen auf Stadt treffen.

(Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

 

Der Reisebuch-Autor, der zum Thema „Reise als Utopie“ promoviert hat, forscht diesmal vor der eigenen Haustür, schwärmt von Münchner Brezn, philosophiert über Ludwigs Schlösserwahn und erklärt die Erotik des Dialekts.

(GEO Saison)

 

Ein Buch voller Geschichte und Geschichten, eine Mentalitätsstudie, ein Stadtporträt, eine Liebeserklärung. Dem Autor gelingt hier ein literarischer Reise-Essay. Er entfaltet ebenso witzige wie tiefgründige Betrachtungen über das Mysterium München und die charismatischen Landschaften Bayerns.

(Die Rheinpfalz)


Die Reise als Utopie.  Ethische und politische Aspekte des Reisemotivs.
Die Reise als Utopie

Die Reise als Utopie

Ethische und politische Aspekte des Reisemotivs

 

Wilhelm Fink Verlag München 2010, 256 Seiten.

ISBN 978-3-7705-4937-5

 

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Stimmen:

 

Die Arbeit beeindruckt hinsichtlich einer umfassenden Belesenheit und eines Bildungshorizontes, der selten geworden ist. Zudem aber auch, weil sie sich einer hoch umstrittenen Thematik annimmt, zu der die Praktische Philosophie und Politische Theorie der Gegenwart wenig beigetragen hat.

(Julian Nida-Rümelin)

 

Ein überaus reiches Buch, das allerlei Wünsche erfüllt, von denen ich nicht wusste, dass ich sie hatte....

(Martin Seel)

 

Ich finde das Buch sehr durchdacht, auf hohem Reflexionsniveau, ich kenne zum Thema Reisen keine philosophisch anspruchsvollere Arbeit.

(Christoph Hennig)

 

Systematisch will er das Reisen ergründen, das "im Motiv eine Utopie" bleibt. weil es erstrebe "noch nicht Gesehenes zu erleben und Geist und Sinne zu erweitern", so Kufeld. Der Reisende werde "zum Prototyp für das utopische Paradigma des Umgangs mit der Welt". Wer mit kritisch geschärftem Bewusstsein verreisen möchte, findet hier eine Ausstattung zur intellektuellen Vorbereitung.

(Mannheimer Morgen)


Der kulinarische Eros. Geschichten über die Seele des Kochens. und Essens.
Der kulinarische Eros

Der kulinarische Eros

Geschichten über die Seele des Kochens und Essens

 

Edition Splitter, Wien 2009, 144 Seiten.

ISBN 978-3-901190-84-1

 

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Stimmen:

 

Ich habe das Buch mit großer Freude gelesen. Oft kommen Sie aus einem ganz anderen Blickwinkel zu ähnlichen Vorstellungen wie ich, das finde ich interessant.

(Hans Gerlach, SZ-Kochkolumnist)

 

Kufeld macht hungrig und er macht Appetit. Ich esse mich sozusagen durch sein Buch, schon beginnt die Umstellung der Speisefolge, was trinke ich dazu am Besten? Und manchen Geschmacksurteilen misstraue ich. Wie schon gesagt, das Buch zu rezensieren hätte ich keine Lust, ich rede ja auch nicht beim Essen übers Kochen und die Küche meiner Frau Nachbarin. Aber im Kontext des Eros und seiner Knospungen ist es mit dem Schreiben und Lesen wie mit dem Kochen und Essen. Nur ganz wenige Bücher liest man mehrmals.

(Michael Daxner, Philosoph)

 

Autobiografische Elemente hin, Sokrates-Zitate her. Das Buch macht vor allem: Lust aufs Kochen und Lust aufs Essen. Nicht im Sinne der inflationär ausgestrahlten Kochsendungen im Fernsehen; es macht Lust auf das Ursprüngliche, das Einfache. (…) Es animiert, die einheimische Küche zu erforschen, wo immer es den Leser hinverschlägt.

(Die Rheinpfalz)


Reisen.  Ansichten und Einsichten.
Reise

Reisen. Ansichten und Einsichten.

 

Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 2007, gebunden, 132 Seiten.

ISBN 978-3-518-41891-8

 

Als Taschenbuch:

Reisen. Ansichten und Einsichten, 2016.                  

ISBN: 978-3-518-24088-5


Stimmen:

 

Das Surfen im Netz, Last-Minute-Angebote, digitale Fototechnik haben Seh- und Denkfaulheit begünstigt. Kufeld sagt der modernen Oberflächlichkeit den Kampf an. Er erzählt von seinem Selbstversuch, das genaue Hinsehen zu üben. So wandert er dem Zirpen einer Zikade nach, bis er sich Auge in Auge mit dem kleinen Säger befindet. Auf langen Spaziergängen gelangt er in die Mecklenburger Einsamkeit; das Warten auf Flughäfen, die peniblen Passkontrollen bei der Einreise nach Myanmar nutzt er als »Ereigniszeit«. Zu seinen ständigen Begleitern zählen Bücher von berühmten Weltenbummlern wie Humboldt, Goethe, Canetti oder Nicholas Bouvier. (…) Gelehrt, doch zwanglos und humorvoll plädiert Kufeld für die Wiederentdeckung der Empfindsamkeit auf allen Reisewegen.

(Die Zeit)

 

Klaus Kufeld hat mit "Reisen, Ansichten und Einsichten" ein großartiges Buch über Welterfahrung in unseren Zeiten geschrieben hat (leider bei Suhrkamp erschienen und nicht bei uns).

(Rainer Groothuis, Verleger)


Die Erfindung des Reisens. |Versuch gegen das Missverstehen des Fremden.
Die Erfindung des Reisens

Die Erfindung des Reisens

Versuch gegen das Missverstehen des Fremden

 

mit einem Nachwort von Burghart Schmidt. Edition Splitter, Wien 2005, 108 Seiten.

ISBN 3-901190-94-5

 

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Stimmen:

 

Klaus Kufeld, Sozial- und Kulturwissenschaftler, Globetrotter, Reisejournalist und Autor eines klugen Essays zeigt ökologische und soziale Folgen, aber auch psychologische und philosophische Aspekte des Massentourismus auf und lässt in das Plädoyer für eine „sensible Ethik des Reisens“ münden.

(Süddeutsche Zeitung)

 

Klaus Kufelds Schrift „Die Erfindung des Reisens“ läßt sich gar nicht erst auf das Phänomen ortsfremder Sehnsucht und Sinnlichkeit ein. Es ist insofern von Bedeutung und ein exemplarischer Fall, als hier die Anschauung völlig unvermittelt neben der Theorie steht – und beide nie zueinanderkommen.

(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

 

Klaus Kufeld hat ein quer zu den Gewohnheiten stehendes Buch geschrieben. Es geht ums Unterwegssein in der Welt. (...) Jede Eigenart verliert sich, wenn man pauschalen Bedürfnisstrukturen entspricht. „Der wahrhaft Reisende muss seine Reisen vielleicht hundertmal durchleben, auch geistig. Der gelebte Augenblick allein und für sich ist nur ein Schein und bringt noch keine Erkenntnis.“(Die Rheinpfalz)

 

Ein Buch, das ich gerne selber geschrieben hätte.

(Detlof Graf von Borries, Künstler)